Hunde helfen Menschen – Tiergestützte Pädagogik und Therapie

Therapie mit Hunden – Warum?

In vielen Studien konnte nachgewiesen werden, dass Hunde Ängste und Spannungen mindern. Hunde eignen sich dabei besonders für die Projektion von Gedanken und Emotionen. Durch die sprachliche und emotionale Interaktion mit dem Hund findet ein Austausch auf der Beziehungsebene statt. Ein Dialog des Tuns und des Reagierens. Die Begegnung mit dem Hund fördert das Gefühl des Angenommen-Seins, der Nähe und Wärme. Die Therapie mit Hunden eignet sich insbesondere für ältere, vereinsamte Menschen über 60 Jahre, die von Armut betroffen sind, Menschen mit Isolationstendenzen und/oder Handlungsblockaden sowie für Menschen in schwierigen Lebenslagen.

Ziele der Therapie mit Hunden

Durch den planvollen Einsatz eines Hundes kann für Hilfsbedürftige Stress gemindert und als bedrohlich empfundene Situationen positiv angereichert werden. Alle Zielsetzungen werden nach individueller Lage spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert (SMART), formuliert. Zwei Hunde unserer Fachkraft kommen jeweils für verschiedene Bedarfe und Schwerpunktsetzungen zum Einsatz. Die Hunde erfüllen selbstverständlich die Standards des Hygiene- und Gesundheitsplans und sind versichert.

Hunde helfen Menschen: Tiergestützte Pädagogik mit Hunden

 

Einsatzgebiete der Tiergestützten Pädagogik können sein:
  • Wahrnehmungsstörungen (z.B. ADS, ADHS)
  • Psychische Störungen
  • Angststörungen, Depressionen
  • Traumata, Konzentrationsstörungen
  • Niedriges Aktivitätsniveau
  • Störungen in der sozialen und emotionalen Entwicklung



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